Frische knusprige Brötchen zum Frühstück aus natürlichen Zutaten – schnell am Sonntagmorgen fertig backen, das haben wir uns schon lange gewünscht.

Fertige Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt oder die Brötchen der uns umgebenen Bäckerei-Ketten machten uns schon lange nicht mehr froh. Deshalb versuchten wir uns an verschiedenen Rezepten für selbstgebackene Brötchen. Die meisten hatten den den Nachteil, dass der Brötchenbäcker entweder 2 Stunden vor dem Frühstück aufstehen musste, oder die Brötchen einfach nicht richtig aufgingen.

Dieses Rezept benötigt zwar etwas Vorbereitung, diese kann aber bei passender Gelegenheit erfolgen, denn die halbfertigen Brötchen werden eingefroren.

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Frühstücksbrötchen
Portionen
Zutaten
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Anleitungen
  1. Die Hefe im Wasser auflösen. Mehl, Hartweizengrieß, Backmalz und Salz miteinander verrühren. Das Wasser mit der Hefe hinzugeben.
  2. Alles gründlich verkneten. Wahlweise mit den Knetwendeln der Küchenmaschine oder des Handrührgerätes oder mit den Händen. Für das Kneten von Hefeteig gilt: viel hilft viel.
  3. Den Teig zugedeckt ca. eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. Aus dem Teig ca. 10 Brötchen formen und auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech legen. Die Form der Brötchen sollte flach sein, denn durch das Gehen werden sie noch wesentlich höher.
  5. Brötchen einschneiden, das Blech abdecken und an einem warmen Ort ca. eine weitere Stunde gehen lassen.
  6. Backofen auf 220 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Unten im Ofen ein zweites Bleck oder eine flache, feuerfeste Form stellen, in der sich Wasser befindet, damit Dampf erzeugt wird.
  7. Die Brötchen 15 Minuten vorbacken. Danach auf einem Gitterrost abkühlen lassen und einfrieren.
  8. Sollen sie gleich gegessen werden, die Backzeit einfach auf 25 Minuten verlängern.
  9. Am Sonntagmorgen den Backofen auf 220 Grad Ober/Unterhitze vorheizen und die Brötchen aus dem Tiefkühler nehmen.
  10. 15 Minuten auf dem Gitterrost backen - fertig sind köstliche, knusperige Sonntagsbrötchen.
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One Comment

  1. Alexandra

    Huhu
    Das Rezept klingt wirklich gut und ich möchte das gern morgen vorbereiten. Wo bekomme ich denn backmalz her? Wäre schön wenn du da einen Tipp hast.

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